Wanne-Eickel

Eine tragisch-komische Collage für 15 Personen
  • Premiere:
    14. September 2017 | 18:00 Uhr | Start: Wanne-Eickel Hauptbahnhof
Weitere Vorstellungen:

15. September 2017 | 18:00 Uhr | Start: Wanne-Eickel Hauptbahnhof
16. September 2017 | 14:00 Uhr & 18:00 Uhr | Start: Wanne-Eickel Hauptbahnhof
17. September 2017 | 14:00 Uhr & 18:00 Uhr | Start: Wanne-Eickel Hauptbahnhof

Im Rahmen des Pottporus-Festivals 2017:

09. November 2017 | 15:00 Uhr | Start: Wanne-Eickel Hauptbahnhof
12. November 2017 | 14:00 Uhr | Start: Wanne-Eickel Hauptbahnhof

Reservierungen sind zwingend erforderlich.
Reservierungen bitte senden an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Extravorstellungen sind für Gruppen ab 12 Personen möglich
Anfragen zu Konditionen einfach an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! senden

Gefördert von der Stadt Herne, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste, Sparkassenstiftung Herne, Stadtwerke Herne, Ministerium für Wissenschaft und Kultur NRW


Ein Audiowalk

Wanne-Eickel ist der geografische Mittelpunkt des Ruhrgebiets und hat zugleich die dramatischste Stadtgeschichte des Potts. Eine Geschichte die voll von tragisch-schönen Momenten, gescheiterten und weniger geglückten Plänen sowie skurrilen Ereignissen ist.

„Du bist New-York City und ich bin Wanne-Eickel“ singt die Band Kettcar – der heutige Stadtteil von Herne dient allzu oft als Metapher. Und auch der wunderbare Mond von Wanne-Eickel ist dank des Tangos von Friedel Hensch weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt.

Wanne-Eickel, ein Kult so zwiegespalten wie der Doppelname der Stadt. Jeder kennt Sie.  Und nur die Wenigsten waren da.

Auf dem Spaziergang durch die Kultstadt flaniert das Publikum an bekannten und verborgenen Orten vorbei und trifft auf altbekannte Gesichter der Stadt.

Das Performancekollektiv Progranauten widmet sich in seiner neusten Arbeit dem Phänomen Wanne-Eickel. Was verbirgt sich hinter dem Ruhrpott Klischee und woher kommt der ungebrochene Kult um diese Stadt? Auf diese und andere Fragen reagieren die Progranauten in ihrer hörbaren Collage und geben Anekdoten zum Besten.

15 Zuschauer*innen werden kabellose Kopfhörer ausgehändigt, die Audiospur weist den Weg und lässt das Publikum ganz unmittelbar in die Erzählung eintauchen.

Treffpunkt ist der Hauptbahnhof Wanne-Eickel, die Zuschauer*innen sollten mit festem Schuhwerk erscheinen und mit einer Dauer von ca. 1,5 Stunden rechnen. Es wird zwischendurch Stärkung und Sitzgelegenheiten geben.


Fotos

Fotos: Jörg Gröger, 2017

Copyright © Progranauten